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Wartburg-Räder kurz vor ihrem Comeback

Qualität stirbt einfach nicht. Nach einer Ruhephase von 90 Jahren wird eine in Gründung befindliche Gesellschaft unter dem Namen Wartburg Velociped Manufactur bald wieder Fahrräder der Marke „Wartburg“ herstellen. In den 1910er und 1920er Jahren stand der Name „Wartburg“ in erster Linie für noble Automobile und eine Bandbreite formschöner Fahrradmodelle. Vor dem ersten Weltkrieg gehörte „Wartburg“ sogar zu den verbreitetsten und bekanntesten Fahrradmarken Deutschlands. Gerade im Radsport waren Wartburg-Räder eine feste Größe. Grund genug, die schönsten aller Wartburg-Räder – den Halbrenner von 1910 und das Damenrad von 1912- in die Jetztzeit zu überführen. Die vom begabten jungen Zweiraddesigner Sebastian Meinecke (SME-Bicycles) gestalteten Versionen orientieren sich stark an diesen Vorbildern. Bei Verarbeitung und Zubehör wird auf lokale Lieferanten und höchste Qualität gesetzt. Die Produktion ist nachhaltig und sozial verträglich gestaltet. Geplanter Produktionsbeginn ist zum Frühjahr 2018, genau 120 Jahre nach dem Bau der ersten „Wartburg-Räder“. Der Preis wird voraussichtlich zwischen 900 € -1300 € liegen. Da die erste Produktionsreihe über eine der einschlägigen Crowdfundingplattformen finanziert wird, können sich Interessierte die erste Edition rechtzeitig auf diesem Wege sichern.

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